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Fragen und Antworten Die Touren

Das könnte Sie interessieren.

 

1.

Was ist das Besondere an MILES Radsportreisen?

2.

Wie weiß ich, welche Tour für mich die richtige ist?

3.

Gibt's auch MILES-Touren für Normalsterbliche?

4.

Wird bei den MILES-Touren in einer großen Gruppe gefahren?

5.

Welches Niveau haben die Unterkünfte?

6.

Wie sieht's mit der Verpflegung aus?

7.

Wo bekomme ich Informationen über den genauen Routenverlauf?

8.

Tipps zum Fahrrad und zur Ausrüstung

9.

Wer steckt hinter MILES?

10.

Reiseversicherung

11.

Kann ich auch als einzelner Teilnehmer auf ein Doppelzimmer buchen?

12.

Wie komme ich zum Startort einer MILES-Tour und wie wieder zurück?

13.

Wo kann ich in der Nacht vor oder nach einer MILES-Tour übernachten?

14.

Wie ist das Durchschnittsalter der Teilnehmer einer MILES-Tour?

   

Für weitere Fragen zu unseren Reisen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch, per Fax oder per E-Mail .

1. Was ist das Besondere an MILES Radsportreisen?

Unser Vollservice!

Darunter verstehen wir alles, was Ihnen hilft, sich voll und ganz auf das Wesentliche zu konzentrieren: Den Genuss Ihres unvergesslichen Erlebnisses auf dem Rad. Ganz gleich ob es um Ihre Verpflegung vor, während und nach der Etappe geht, um den Transport Ihrer Schlechtwetterbekleidung oder frischer Kleidung für die Abfahrt nach einem langen Anstieg. Oder um die Frage, wie Sie die Strecke finden, wenn Sie nicht in einer Gruppe mit dem Guide fahren. Fragen Sie sich, wie Sie wohl ans Etappenziel kommen, wenn's mal nicht so läuft oder aus Eimern regnet. Oder sorgen Sie sich, wer Ihr Rad im Defektfall repariert oder ... oder ... oder...?
Für alle diese Fragen haben wir eine Lösung und zwar nicht irgendeine, sondern die MILES-Lösung. Falls Sie bereits über Erfahrung mit Radreisen anderer Veranstalter verfügen, wissen Sie ja, dass unser Vollservice alles andere als selbstverständlich ist.

Unsere Routen!

Fast alle MILES-Reisen sind Etappenfahrten, auf denen wir jeden Tag zu einem neuen Ort aufbrechen. Denn das ist die mit Abstand spannendste Art des Radfahrens. Mit jeder Etappe gewinnen Sie viele neue Eindrücke von im Verlauf einer Reise oft ganz unterschiedlichen Regionen. Keine Strecke wiederholt sich, und kein Tag ist wie der andere.
Da wir Sie aber nicht über irgendwelche Straßen fahren lassen wollen, planen wir unsere Routen sorgfältig und kundschaften sie noch besser aus. Dabei feilen wir so lange an einer Route, bis sie unseren hohen Ansprüchen an Verkehrsdichte, landschaftliche Schönheit und radfahrerischen Reiz genügt.
Manch anderer Veranstalter macht es sich einfach, entwirft Strecken am Schreibtisch, ohne Sie zuvor gefahren zu sein oder baut Bustransfers in seine Reisen ein. Das widerspräche der MILES-Philosophie. Wir glauben, Sie wollen in Ihrem kostbaren Urlaub so viel wie möglich Rad fahren, sich in der restlichen Zeit entspannen und diese nicht damit vergeuden, eine Hälfte der Landschaft durch eine getönte Scheibe vorbeiziehen zu sehen, wenn Sie viel lieber im Sattel sitzen würden.

2. Wie weiß ich, welche Tour für mich die richtige ist?

Diese oft formulierte und (aus Scham?) leider noch öfter unausgesprochene Frage lässt sich erfahrungsgemäß am allerbesten in einem Telefongespräch, nicht per E-Mail, klären. Zögern Sie nicht, uns anzurufen. Wir beraten Sie wirklich gerne.
Seit der Saison 2004 klassifizieren wir unserere Touren nach Schwierigkeitsgrad. Radsportler, die Erfahrung im Umgang mit Höhenmeterangaben haben, sollten anhand dieser Klassifizierung eine zum eigenen Leistungsvermögen passende Tour finden können. Ansonsten bitte anrufen!

Die Befürchtung, der geplante Höhepunkt Ihres Radsportjahres könnte zum Reinfall werden, wenn Sie an einer unserer Premium Etappentouren teilnehmen, und diese Sie überfordert, ist bei MILES völlig fehl am Platze. Dann fahren Sie ganz einfach nicht die volle Etappenlänge, sondern nur soviel, wie es Ihnen Spaß macht, den Rest voher, nachher oder zwischendurch im Bus. Die Möglichkeit dies zu tun, ist fester Bestandteil des MILES- Vollservice und keine Notlösung. Also trauen Sie sich, so wie sich schon ganz andere getraut haben!

3. Gibt's auch MILES-Touren für Normalsterbliche?

Diese Frage stellen uns sogar Leute, die schon seit Jahren regelmäßig Radsport betreiben und die nach unseren Erfahrungen eine Tour wie unsere „Route des Grandes Alpes“ locker schaffen. Sie vergleichen die Anzahl der Höhenmeter, die bei einer unserer Alpentouren täg-lich auf dem Programm stehen mit den Werten eines Marathons wie z.B. dem Ötztaler oder dem Alpenbrevet und kommen zu dem Schluss: „So eine Tour ist ja wie sechs kleine Al-penmarathons hintereinander. Wie soll ein Hobbyfahrer das schaffen und dabei auch noch Spaß haben?“

Dieser Vergleich ist jedoch nur auf den ersten Blick naheliegend. Denn beim Ötztaler und anderen Veranstaltungen dieser Art läuft die Stoppuhr und wenn es nur die im eigenen Kopf ist. Große Starterfelder, begeisterte Zuschauer, gesperrte Straßen, all das ergibt eine Renn-atmosphäre, von der sich mehr oder weniger jeder Teilnehmer anstecken lässt. Auch die, die eigentlich „nur“ ankommen wollen, werden so animiert, an ihre Leistungsgrenze zu gehen. Entsprechend erschöpft sind anschließend fast alle Teilnehmer, egal ob sie auf Platz 20 oder 2000 ins Ziel gekommen sind. An Radfahren denkt danach erst mal keiner, schon gar nicht am nächsten Tag.

Was die meisten nicht wissen, weil sie es noch nie ausprobiert haben: Wenn Sie konsequent nur etwa 5% langsamer fahren, als Sie eigentlich könnten, meistern Sie die gleiche Strecke deutlich lockerer und haben dabei permanent ein Lachen auf den Lippen, nicht erst im Ziel. Dort fühlen Sie sich erheblich weniger erschöpft, haben während der Fahrt viel mehr Ein-drücke gesammelt und freuen sich schon jetzt auf den nächsten Ritt und nicht erst Wochen später.

Bei MILES-Touren gibt es keine Zeitnahme und keinen Sieger, im Gegenteil: Wer dort als Erster im Etappenziel ankommt, hat in der Regel am wenigsten von der faszinierenden Umgebung gesehen und sich kaum die Zeit für eine Pause oder ein Foto auf einem der beeindruckenden Pässe genommen. Jammerschade! Denn nicht zuletzt dank des GPS-Navigationsgerät an Ihrem Lenker müssen Sie bei MILES nicht in einer Gruppe, sondern können genau so schnell oder langsam fahren, wie es Ihnen leicht fällt. Inklusive frei wählbarer Pausen haben Sie rund 9 Stunden Zeit für jede Etappe. Wenn Sie eine halbe Stunde später ins Ziel kommen, haben Sie dort nichts verpasst, auf der Strecke entgeht Ihnen andernfalls aber womöglich eine ganze Menge. Denn Sie sind auf Urlaub in einer faszinierenden Gegend, in der Sie nicht oft sind.

Wenn sie diesen Tipp beherzigen, werden auch „normal sterbliche Hobbyfahrer“ verwundert erleben, dass sie sich mit jedem neuen Tag einer solchen „extrem schweren“ Tour fitter anstatt matter fühlen, versprochen! Wer danach noch seinem Körper eine Woche Ruhe gönnt, genießt im Anschluss die Form seines Lebens.

4. Wird in einer Gruppe gefahren, oder wie finde ich sonst die Strecke?

Bei MILES gibt es keinen Gruppenzwang. Morgens starten wir gemeinsam, doch welches Tempo Sie dann im Verlauf der Etappe anschlagen, bestimmen Sie ganz allein. Sie können in einer Gruppe fahren, zu zweit oder auch allein und werden vom MILES-Team trotzdem optimal betreut. Nur so können unterschiedlich fitte Teilnehmer derselben Reise gleich großen Spaß daran haben. Die langsameren Fahrer müssen sich nicht hetzen, um mit den schnelleren Schritt zu halten, und die Tempomacher brauchen nicht wie bei vielen anderen Radreiseveranstaltern auf jedem Col oder im Tal zu frieren, bis auch der letzte Teilnehmer eingetroffen ist und der Guide die Weiterfahrt genehmigt.

Damit Sie bei aller Individualität in der Bestimmung Ihrer "Reisegeschwindigkeit" dennoch sicher die Route finden, setzen wir GPS-Navigationssysteme ein. Jedem Teilnehmer, der diesen Service nutzen möchte, montieren wir, natürlich ohne Aufpreis, ein solches Gerät an den Lenker, das Sie zwar beachten, doch in aller Regel nicht bedienen müssen. Eine unbekannte Route zu finden war noch nie einfacher.

5. Welches Niveau haben die Unterkünfte?

Bei den Unterkünften auf unseren Premium Etappenreisen handelt es sich um gepflegte Hotels, die wir mit Bedacht nach persönlicher Besichtigung ausgewählt haben. Dabei geht es uns nicht nur um Aspekte des Komforts, der Ausstattung und des Ambiente, sondern natürlich auch um die Qualität der dort angebotenen Speisen.

6. Wie sieht es mit Verpflegung aus?

Seien Sie versichert, dass wir während jeder Tour für eine sportgerechte, reichhaltige und vor allem auch sehr schmackhafte Verpflegung sorgen. Dazu gehört ein mehr als ausreichender Vorrat an Sportriegeln, den Sie vor der ersten Etappe erhalten, ebenso wie verschiedene Mineralgetränke, Fruchtsäfte, etc., mit denen wir Sie vor, während und nach jeder Etappe versorgen.

Bei unseren Premium Tours (PT hinter dem Tournamen) steht einer unserer Begleitbusse an einigen markanten Stellen im Streckenverlauf so z.B. auf den meisten Passhöhen und versorgt Sie mit allem, was Radlers Herz begehrt. Die Abstände zwischen den Verpflegungsstellen sind so gewählt, dass Sie sich auch bei heißem Wetter und in langen Anstiegen niemals um Ihre Getränke- und Nahrungsvorräte sorgen brauchen. Das betrachten wir als ideale Voraussetzungen, um auch die schwersten Etappen zu meistern.

Und nach der Etappe können Sie sich vor oder nach dem Duschen bei Kaffee, Tee, Säften, Wasser, Kuchen, Müsli, Brot, Käse, Schinken, Obst, etc. am MILES-Buffet laben.

Und all das, bei MILES selbstverständlich, ohne zusätzliche Kosten.

7. Wo bekomme ich Informationen über den genauen Routenverlauf?

In aller Regel veröffentlichen wir den genauen Verlauf unserer Routen nicht. Dafür haben wir verschiedene Gründen, deren zwei wichtigste sind:

  1. Eines der Merkmale, in denen sich unsere Reisen von denen unserer Mitbewerber unterscheiden, ist auch nach Aussage manches unserer Kunden mit entsprechender Erfahrung, die Qualität, der Erlebniswert unserer Routen. Diese auszuarbeiten, bedeutet für uns viel Aufwand und Zeit, in der wir nicht selten ein Vielfaches der Routenlänge an Autokilometern über sämtliche Nebenstraßen einer Region abspulen, bevor wir sicher sind, die schönste und verkehrsärmste Route gefunden zu haben.
    Für eine einzige, siebentägige Reise besuchen wir gut und gerne 50 Hotels, um uns persönlich davon zu überzeugen, ob sie unseren Ansprüchen genügen.
    Dieses Wissen preiszugeben, ist aus unternehmerischer Sicht ebenso abwegig, als würde auf einer Flasche Coca-Cola die genaue Rezeptur angegeben.

  2. Ist Ihre Vorfreude auf Weihnachten oder Ihren Geburtstag größer, wenn Sie den Inhalt jedes Geschenkpakets schon Tage oder Wochen im Voraus kennen?
    Alle Informationen, die Sie benötigen, um sich für eine unserer Touren zu entscheiden, können Sie der Beschreibung entnehmen, also: Start- und Zielort, Etappendistanzen und -höhenmeter sowie die bekanntesten der enthaltenen Pässe und Orte. Für die Details vertrauen Sie bitte auf unseren Eifer und Sachverstand, und gönnen Sie sich die Vorfreude auf das Unbekannte: Die kleinen, wunderschönen Pässe, deren Namen Sie noch nie gehört haben, den unerwarteten, gigantischen Ausblick von einer Straße, die außer Ihnen nur einheimische Radsportler befahren. Wir werden Sie nicht enttäuschen, versprochen!
    Im Interesse unserer Kunden möchten wir, dass "unsere" Traumstraßen Traumstraßen bleiben. Oder wie ein US-Rahmenbauer in einem Magazininterview mal sagte: "Ich könnte Ihnen meine Lieblingstour verraten, aber wenn dann dort bald viel mehr Biker fahren, wäre es nicht mehr meine Lieblingstour."

8. Tipps zum Fahrrad und zur Ausrüstung

Weitere Tipps zur Ausrüstung und zur Vorbereitung Ihres Fahrrads erhalten Sie mit unserer Ausrüstungscheckliste nach Ihrer Anmeldung zu einer unserer Touren.

  1. Bergtaugliche Übersetzung
    Typische, aktuelle Rennradgetriebe mit Kurbeln mit zwei Kettenblättern bieten Ihnen eine Minimalübersetzung von 39/27 oder 39/28. Für manche unserer Touren und die meisten Hobby-Radsportler ist dieser Gang noch zu dick, wenn man sich überlegt, dass viele Profis auf den Bergetappen der Tour der France schon eine Übersetzung von 39:25 gebrauchen.

    Sie haben verschiedene Möglichkeiten, Ihr Rad mit einer kleineren Minimalübersetzung auszurüsten. Da die meisten Radsportler diese Übersetzung nur für eine solche Alpentour benötigen, schrecken sie vor der Investition zurück, Ihr Rad auf einen Antrieb mit drei Kettenblättern umzrurüsten. Deshalb finden Sie in der Folge die günstigsten Lösungen zuoberst.

    a) Wenn ihr Rad mit Shimano-Komponenten ausgerüstet ist, können Sie bei Ihrer Zweifach-Kurbel bleiben, tauschen aber das Schaltwerk gegen ein Mountainbike-Schaltwerk aus und montieren dann eine Mountainbike-Cassette. Diese gibt es mit bis zu 34 Zähnen. Eventuell können Sie diese Teile für die Dauer der Tour ja sogar von Ihrem Mountainbike "ausleihen". Sie müssen dann lediglich noch die Kette verlängern, alle anderen Komponenten können Sie beibehalten. Die größeren Übersetzungssprünge machen sich auf reinen Berg-und-Talstrecken wie z.B. der Route des Grandes Alpes erfahrungsgemäß kaum negativ bemerkbar.

    b) Eine noch kleinere Übersetzung oder eine feinere Abstufung erreichen Sie, wenn Sie die Kurbeln gegen solche mit kleinerem Lochkreis austauschen. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl speziell fürs Rennrad ausgelegter Modelle, sogenannter Kompaktkurbeln, an die sich kleine Kettenblätter mit bis zu 33 Zähnen montieren lassen. Meist benötigen Sie ein neues Innenlager, aber Schalthebel, Umwerfer und Schaltwerk (sofern Sie nicht auch eine größere Kassette montieren) können Sie in der Regel weiterhin benutzen.

    c) Ein Antrieb mit Dreifach-Kurbeln ist aus technischer Sicht die Königslösung und muss nicht so teuer sein, wie es auf den ersten Blick aussieht. So können Sie auf die kostspielige Anschaffung von Dreifach-Kurbeln verzichten und stattdessen ein spezielles Kettenblatt von T.A. verwenden. Dieses montieren Sie anstelle des kleinen Kettenblatts Ihrer Zweifach-Kurbel (gibt's für Campa und Shimano-Lochkreis). Das kleinste, dritte Kettenblatt wird dann am mittleren Kettenblatt befestigt. Außerdem brauchen Sie dann noch in der Regel ein längeres Innenlager, einen neuen Umwerfer und ein Long-Cage-Schaltwerk. Teure Dreifach-Schaltbremshebel benötigen Sie nicht unbedigt, wenn Sie den Dreifach-Antrieb nur auf der Alpentour einsetzen und anschließend wieder zweifach fahren möchten. Dann können Sie den Umwerfer nämlich auch mit einem linken Unterrohrschalter bedienen, vorausgesetzt Ihr Rahmen hat noch einen entsprechenden Sockel. In den Alpen werden Sie den Komfort, vom Lenker aus das Kettenblatt wechseln zu können, nicht vermissen, da dies nur wenige Male pro Tag vonnöten ist.
    Das Ideal eines weit reichenden und dennoch fein abgestuften Übersetzungsspektrums erreichen Sie mit der Kombination 53 - 38 (bzw. 39 bei Campa-Kurbeln) - 26 / 12 - 23 (25 oder 27).

9. Wer steckt hinter MILES?

Die beiden Köpfe von MILES sind Radsportler aus Leidenschaft, die ihre Passion zum Beruf gemacht haben. Die gleiche Hingabe, mit der sie viele Jahre lang Rennsport betrieben, investieren Sie heute in die Aufgabe, unvergesslich schöne Etappentouren für Radsportler zu realisieren.

Peter Hinterlang

..., Jahrgang 1965, ist Insidern der deutschen Rennsportszene ein Begriff. Seine Rennfahrerkarriere begann er als Junior in den 70er Jahren. Ende der 80er sattelte er nach einer erfolgreichen Zeit als Straßenfahrer und Crosser auf Mountain Bikes um. Er war Mitglied der deutschen Nationalmannschaft und Teilnehmer einiger Weltmeisterschaften. Mitte der 90er beendete er seine erfolgreiche Rennfahrerkarriere, um sich fortan dem zu widmen, was auf dem Rad noch mehr Spaß macht, als mit Puls 190 darum zu kämpfen, als Erster über eine weiße Linie zu fahren.

Horst Storkebaum

..., Jahrgang 1965, ist seit zwanzig Jahren mit Leib und Seele Radsportler. Dieser Sport und das damit verbundene Naturerlebnis haben sein Leben entscheidend geprägt. Ob als Mountain-Bike-Rennfahrer, als Technischer Leiter eines großen Radsportgeschäfts, später als Test-und-Technik-Redakteur eines Magazins oder heute als Entwickler für die Fahrradindustrie, stets war und ist er gefangen von der schönsten Nebensache der Welt.

Nicht zuletzt aufgrund unserer langjährigen Radsporterfahrung dienen wir Ihnen gerne als kompetente Ansprechpartner für Fragen zur Radtechnik, Ergonomie, Sportmedizin und Trainingslehre. Während unserer Etappen und natürlich auch danach, bietet sich ausgiebig Zeit zum Erfahrungsaustausch.

10. Reiseversicherung

Sollten Sie sich für eine unserer Reisen entscheiden, empfehlen wir Ihnen zwei Versicherungen. Zum einen eine Reisekostenrücktrittsversicherung, die den in unseren AGBs festgelegten Teil des Reisepreises (abzüglich eines eventuellen Selbstbehalts) übernimmt, wenn Sie Ihre Teilnahme an der Reise aus den versicherten Gründen absagen müssen. Zum andern - und dies kann noch viel wichtiger sein - eine Auslandskrankenversicherung.

Sollten Sie keinen Auslandskrankenversicherungsschutz haben, können Sie diesen ebenso wie die Reiserücktrittskostenversicherung als Option einer Travelsecure-Reiseversicherung bei der Würzburger Versicherungs-AG schnell und bequem online abschließen. Nach unserem Kenntnisstand erhalten Sie Reiseversicherungsschutz nirgendwo zu günstigeren Prämien. Wir freuen uns über Ihre E-Mails mit Erfahrungen und Tipps zum Thema Reiseversicherung.

Direkt zur Buchung der Travelsecure Reiseversicherung gelangen Sie hier.

11. Kann ich auch als einzelner Teilnehmer auf ein Doppelzimmer buchen?

Natürlich können Sie das. So machen es die meisten Teilnehmer unserer Reisen. Wir erstellen dann nach Abschluss der Meldefrist eine Zimmerliste, in der wir Ihnen einen Zimmerpartner gleichen Geschlechts zuteilen. Doch natürlich ist diese Liste kein Gesetz. Wenn sich herausstellen sollte, dass Sie lieber mit jemand anderem das Zimmer teilen möchten, so sind solche Änderungen auch während einer Tour jederzeit möglich.
Wenn eine ungerade Zahl von Teilnehmern gleichen Geschlechts ein Doppelzimmer gebucht hat, so kommt von denen derjenige in den Genuss eines Einzelzimmers, der als erster gebucht und keinen Wunschzimmerpartner angegeben hat.

12. Wie komme ich zum Start einer MILES-Tour und wie wieder zurück?

Zu jeder Tour, deren Start- oder Zielort in nennenswerter Entfernung von unserem Firmensitz in Stegen liegt — und das trifft auf die meisten unserer Touren zu —, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, gegen Zahlung eines Kostenbeitrags mit uns in unseren 9-Sitzer-Bussen ab Stegen zum Startort der Tour zu fahren und/oder vom Zielort der letzten Etappe wieder nach Stegen zurück. Diese Fahrten werden von der Firma Peters & Reinke in Kirchzarten - einem Unternehmen spezialisiert auf den gewerblichen Personentransport - in unserem Auftrag durchgeführt. Alternativ können Sie selbstverständlich auch in eigener Verantwortung an- und zurückreisen. Beachten Sie dann aber bitte, dass wir mit Ausnahme von Rundtouren, bei denen Start- und Zielort identisch sind, auf der Rückfahrt nach Stegen nicht wieder am Startort der Tour vorbeifahren, um die Rückfahrt möglichst kurz zu halten. Eine Eigenanreise mit dem Auto funktioniert in diesen Fällen also nicht. Dann können Sie also eine eigene An- und Rückreise in aller Regel nur mit dem Zug (und ggf. Bus) realisieren.
Wenn Sie wie die überwiegende Mehrheit der MILES-Gäste mit dem Auto nach Stegen kommen möchten, um dann mit unseren 9-Sitzer-Bussen zum Startort Ihrer Tour zu fahren, steht Ihr Auto für die Dauer der Tour auf einem seit Jahren als sicher bewährten Standplatz. Nähere Informationen dazu erhalten Sie mit den Reiseinformationen nach Ihrer Buchung.

Sie erreichen Stegen übrigens alternativ auch sehr komfortabel mit dem Zug über Freiburg im Breisgau. Von dort fährt halbstündlich eine Regionalbahn nach Kirchzarten. Vom Bahnhof Kirchzarten fahren Sie in wenigen Minuten mit dem Bus zu unserem Treffpunkt in Stegen oder lassen sich von uns am Bahnhof abholen. Wenn Sie Ihr Fahrrad in eine mit einem Preis von 75 Euro preiswerte Tasche wie die VAUDE BIG BIKE PACK packen, zahlen Sie für den Transport mit der Bahn keinen Aufpreis und können jeden Zug benutzen, sogar solche wie ICEs, in denen der Transport von Fahrrädern nicht gestattet ist.

13. Wo kann ich in der Nacht vor oder nach einer MILES-Tour übernachten?

Falls Sie eine längere Anreise zu unserem Treffpunkt in Stegen haben, oder einfach Ihre Reise mit uns gut ausgeruht angehen oder ausklingen lassen möchten, empfehlen wir Ihnen eines der unten aufgeführten, ruhig gelegenen und gepflegten Hotels für Ihre Übernachtung vor oder nach einer MILES-Tour. Wenn Sie das möchten, übernehmen wir auch gerne die Buchung dieser Übernachtung für Sie. Eine entsprechende Anmerkung bei Ihrer Reisebuchung genügt.

Landgasthaus und Hotel Falken
Peter Krischke
Wittentalstrasse 2
79252 Stegen-Wittental
Tel.: 07661 9037- 0 Fax: 07661 9037- 40
Website: http://www.falken-wittental.de/
E-mail: peter.krischke@falken-wittental.de

Landhotel Reckenberg
Familie Hug
Reckenbergstrasse 2
79252 Stegen
Tel.: 07661 61112 Fax: 07661 61221
Website: http://www.landhotel-reckenberg.de/
E-Mail: mail@landhotel-reckenberg.de

Gasthaus Sonne
Klaus Heizler
Oberbirken 7
79252 Stegen-Oberbirken
Tel.: 07661 6545 Fax: 07661 62357
Website: http://www.sonne-stegen.de/
E-Mail: info@sonne-stegen.de

Hotel Jägerhaus ***
Familie Schwormstädt
Mühlegraben 18
79271 St. Peter
Telefon 07660 9400-0
Telefax 07660 94 00-14
Website: http://www.hotel-jaegerhaus.de
E-mail: jaegerhaus-st.peter@t-online.de

14. Wie hoch ist das Durchschnittsalter der Teilnehmer einer MILES-Tour?

Über alle MILES-Touren gerechnet, beträgt das Durchschnittsalter 46, wobei das Altersspektrum von Mitte 20 bis Mitte 60 reicht. Die Unterschiede in der Altersstruktur zwischen den einzelnen Reisen sind gering.

 

 

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